SWR besucht die Beluga II

Ein Team des SWR begleitete einen Tag lang die Arbeit von Greenpeace auf der Beluga II. An diesem Tag waren Lisa, Bella und Andy von uns – von Greenpeace Koblenz – auf dem Schiff. 10 Tage lang haben sie mit dafür gesorgt, dass es unter Deck sauber war, die gesamte Besatzung zu essen hatte und die Führungen für alle Besucher reibungslos verlaufen konnten. Der SWR hat Bella sogar zu einem Teil des Beitrags gemacht. Aber seht selbst:

600 Greenpeacer beim GreenCamp – und wir waren dabei!

Es war fast eine unmenschliche Zeit, als sich einige verschlafene Reisende Ende Mai an einem Freitagmorgen am Hauptbahnhof trafen, um sich auf die lange Fahrt gen Berlin zu begeben. Die Müdigkeit verflog aber rasch und wurde von Vorfreude ersetzt, denn es ging zum GreenCamp! Ein ganzes Wochenende würden wir mit anderen Greenpeace-Haupt- und Ehrenamtlichen lernen, uns austauschen, weiterbilden und ganz viel Spaß haben – so unsere Erwartung.

GreencampUnd erfüllt wurde sie. Schon bevor wir überhaupt in der Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte am Werbellinsee ankamen, trafen wir auf die ersten Menschen mit Rucksäcken und Taschen, erkennbar als Greenpeacer -  vor wegen der Trinkflaschen aus Metall, Glas oder Keramik. Plastikflaschen wollten wir vermeiden, denn wenn wir von Alternativen zur Plastik im Alltag reden, um den Wandel in Sachen Plastikkonsum und -müll voranzutreiben, ist es auch an uns, auf dem GreenCamp Vorreiter zu sein.

Nachmittags angekommen, bezogen wir unsere Zimmer, in denen wir uns sogleich großzügig ausbreiteten. Und auf ging es zur Begrüßung in die Aula, in deren Anschluss bereits die ersten Workshops stattfanden. Und hier stießen wir auf unser erstes großes Problem: Entscheidungsfindung. Was soll man wählen, wenn alles interessant klingt, man alles mitnehmen und nichts verpassen will?
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Plastikmüll – Teil 3: Knapp 1 Tonne Müll aus der Mosel geborgen

Müllsammelaktion auf der MoselSchon mal an Rhein und Mosel spazieren gegangen? Oder einem beliebigen anderen Fluss? Wenn ich zurückdenke an meine Spaziergänge vor dem 29. April, sieht es in meiner Erinnerung alles so grün und sauber aus. Sicher, ein paar alte Tüten lagen schon mal am Straßenrand, aber alles in allem war die Situation doch ganz annehmbar.

Dachte ich.

Es ist etwas ganz anderes, wenn man sich mit offenen Augen auf Müllsuche begibt, Sträucher und Büsche bei Seite schiebt und den Blick ins Baumgeäst hebt. Dieser Aufgabe stellten sich am Samstag Stephan Horch vom cleanriverproject.de sowie Freiwillige des Post-Sportvereins Koblenz e.V. und von Greenpeace Koblenz auf Kanus und zu Fuß. Weiterlesen